Mieten oder Kaufen Rechner: Was lohnt sich wirklich für dich?

400.000 € Immobilie, 100.000 € Eigenkapital, 1.000 € Kaltmiete.

Wer steht nach 25 Jahren finanziell besser da: der Käufer mit abbezahlter Immobilie oder der Mieter, der sein Eigenkapital investiert?

Dieser Mieten oder Kaufen Rechner vergleicht beide Szenarien Monat für Monat und zeigt dir konkret, wie viel Vermögen du in jeder Variante aufbaust. Mit Sensitivitätsanalyse: Finde heraus, welche Stellschrauben das Ergebnis kippen.

Mieten oder kaufen?
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Gesamt monatlich 0 €
Kaufen lohnt sich mehr, wenn ...
Diese Werte zeigen dir, ab wann Kaufen die bessere Option wäre
Kaltmiete mindestens
...
Rendite höchstens
...
Kaufpreis höchstens
...
Kreditzins höchstens
...

ℹ️ Disclaimer: Dieser Rechner nutzt vereinfachte Annahmen. Individuelle Faktoren wie Steuersituation, Standort und persönliche Lebensumstände beeinflussen das Ergebnis. Die Berechnungen sind unverbindlich und dienen zur Orientierung. [→ Vollständige rechtliche Hinweise]

So funktioniert der Mieten-oder-Kaufen-Rechner

Der Mieten oder Kaufen Rechner stellt zwei Szenarien gegenüber und berechnet für beide, wie viel Vermögen du nach einer bestimmten Laufzeit aufgebaut hast.

Szenario Mieten

Du mietest weiter und investierst dein Eigenkapital. Die Differenz zwischen Kreditrate und Miete investierst du monatlich zusätzlich.

Szenario Kaufen

Du kaufst eine Immobilie, zahlst Kaufnebenkosten und finanzierst den Rest über einen Kredit. Nach Ende der Laufzeit gehört dir die Immobilie inklusive Wertsteigerung.

Am Ende vergleicht der Rechner das Gesamtvermögen beider Szenarien: beim Mieter das aufgebaute Depot, beim Käufer den Immobilienwert nach Wertsteigerung. So siehst du schwarz auf weiß, welcher Weg sich finanziell mehr lohnt.

Beispiel:

Kaufpreis: 400.000 €

Eigenkapital: 100.000 €

Kaltmiete: 1.000 €

Ergebnis nach 25 Jahren: Der Mieter, der sein Geld bei 7 % Rendite anlegt, kommt auf ein höheres Vermögen als der Käufer mit einer Wertsteigerung von 2 % pro Jahr. Doch kleine Änderungen an den Stellschrauben können das Ergebnis kippen.

Drei Schritte bis zum Ergebnis:

  1. Allgemeine Angaben eintragen: Eigenkapital, Kaufpreis, Kaltmiete und Kaufnebenkosten. Diese Werte gelten für beide Szenarien.
  2. Annahmen anpassen: Wie hoch ist die erwartete Anlagerendite? Wie stark steigen die Mieten? Wie entwickelt sich der Immobilienwert? Passe die Werte an deine Situation an.
  3. Ergebnis und Sensitivität auswerten: Das Diagramm zeigt dir die Vermögensentwicklung über die Jahre. Die Sensitivitätsanalyse verrät, bei welchen Werten das Ergebnis kippt.
Mieten oder Kaufen Rechner Vermögensentwicklung

Mieten oder Kaufen: Was sagen die Zahlen?

Ob Kaufen oder Mieten sich mehr lohnt, ist eine der wichtigsten finanziellen Entscheidungen deines Lebens. Viele Menschen gehen davon aus, dass Miete „rausgeschmissenes Geld” sei. Doch diese Annahme greift zu kurz.

Der entscheidende Punkt: Als Mieter zahlst du weniger für das Wohnen als ein Käufer (Kreditrate plus Instandhaltung sind fast immer höher als die vergleichbare Miete). Die Differenz kannst du investieren. Und genau dieses investierte Geld arbeitet über Jahrzehnte mit Zinseszinseffekt für dich.

Nutze auch den Sparplanrechner, um den Zinseszinseffekt zu betrachten.

Die Kernfrage lautet nicht: „Soll ich eine Immobilie kaufen?”

Sondern: „Bringt mir das Eigenkapital als Investition am Kapitalmarkt mehr Rendite als in einer Immobilie?”

Historisch betrachtet lag die langfristige Rendite eines weltweit gestreuten Aktien-ETF bei etwa 7 % pro Jahr. Deutsche Wohnimmobilien erzielten im gleichen Zeitraum deutlich niedrigere Gesamtrenditen. Das ist der Hauptgrund, warum der „Mieter mit ETF-Sparplan” in den meisten Berechnungen vorne liegt.

Warum Kaufen sich trotzdem lohnen kann

Die reine Zahlenwelt erzählt nicht die ganze Geschichte. Es gibt wichtige Gründe, die für den Immobilienkauf sprechen, auch wenn die Rendite auf dem Papier geringer ausfällt.

Der Zwangsspareffekt: Die monatliche Kreditrate zwingt dich zum Vermögensaufbau. Beim Mieten brauchst du die Disziplin, das gesparte Geld tatsächlich zu investieren und nicht auszugeben. Studien zeigen: Viele Mieter sparen weniger als sie theoretisch könnten.

Außerdem bietet Wohneigentum Sicherheit vor Eigenbedarfskündigungen, volle Gestaltungsfreiheit und im Alter mietfreies Wohnen. Diese Faktoren haben einen realen Wert, der in keinem Rechner auftaucht.

Wann lohnt sich Mieten, wann Kaufen?

Die Entscheidung hängt von mehreren Faktoren ab. Hier die wichtigsten Leitlinien:

Mieten lohnt sich eher, wenn…

Du eine niedrige Miete zahlst und geringe Mieterhöhungen erwartest

Kaufen lohnt sich eher, wenn…

Du einen günstigen Kaufpreis findest (Kaufpreis-Miete-Verhältnis unter 25)

Mieten lohnt sich eher, wenn…

Du diszipliniert sparst und in ETFs mit 7 % Rendite oder mehr investierst

Kaufen lohnt sich eher, wenn…

Du planst, die Immobilie langfristig zu bewohnen und für mindestens 10 bis 15 Jahre fest dort zu bleiben

Mieten lohnt sich eher, wenn…

Du Wert auf maximale Flexibilität legst, um jederzeit spontan reagieren zu können

Kaufen lohnt sich eher, wenn…

Du den Zwangsspareffekt brauchst und sonst nicht konsequent investierst

Faustregel Kaufpreis-Miete-Verhältnis: Teile den Kaufpreis durch die Jahreskaltmiete. Liegt das Ergebnis unter 25, ist der Kaufpreis tendenziell fair. Ab 30 wird es schwer, mit Kaufen finanziell besser dazustehen als mit Mieten und Investieren.

Dein Beispiel: 400.000 € ÷ (1.000 € × 12) = 33. Das spricht eher für Mieten, sofern du konsequent investierst.

Mieten vs. Kaufen: Die wichtigsten Stellschrauben

Bei der Frage Mieten oder Kaufen beeinflusst jede dieser Variablen das Ergebnis. Die Tabelle zeigt dir, in welche Richtung das Ergebnis kippt, wenn sich ein Parameter verändert.

Stellschraube Stärkt Mieten, wenn... Stärkt Kaufen, wenn...
Kaltmiete Miete niedrig (unter 1.000 €) Miete hoch (über 1.400 €)
Mietsteigerung Geringe Steigerung (unter 2 %) Starke Steigerung (über 3 %)
Kaufpreis Hoher Kaufpreis (Verhältnis über 30) Günstiger Preis (Verhältnis unter 25)
Anlagerendite (ETF) Hohe Rendite (6 % und mehr) Niedrige Rendite (unter 4 %)
Kreditzins Hoher Zins (über 4 %) Niedriger Zins (unter 2,5 %)
Eigenkapitalquote Wenig EK (unter 15 %) Viel EK (über 30 %)
Kaufnebenkosten Hohe Nebenkosten (12 % und mehr) Geringe Nebenkosten (unter 8 %)
Wohndauer Kurze Wohndauer (unter 10 Jahre) Lange Wohndauer (über 15 Jahre)
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Hier ein Beispiel, wann sich Kaufen mehr lohnt (Kaufpreis: 400.000 €, Eigenkapital: 100.000 €, Kaltmiete: 1.000 €):

Mieten oder Kaufen Rechner: Wann lohnt sich was?

Der häufigste Denkfehler bei „Mieten oder Kaufen”

Die meisten Mieten oder Kaufen Vergleiche hinken, weil sie den Mieter so behandeln, als würde er sein Geld auf dem Girokonto liegen lassen. Aber ein fairer Vergleich funktioniert nur, wenn Mieter und Käufer monatlich gleich viel Geld für das Wohnen ausgeben.

Konkret bedeutet das: Was der Käufer an Kreditrate, Instandhaltung und Rücklagen zahlt, investiert der Mieter. Er zahlt seine Miete und legt die Differenz zur Käufer-Monatsrate am Kapitalmarkt an. Nur so entsteht ein fairer Vermögensvergleich.

Genau das bildet dieser Rechner ab: Er nimmt die tatsächlichen monatlichen Kosten des Käufers (inklusive steigender Instandhaltung und gegebenenfalls veränderter Zinsen nach der Zinsbindung) und vergleicht sie mit den steigenden Mietkosten des Mieters. Die Differenz wird jeden Monat zum marktüblichen Zinssatz angelegt.

Vorsicht beim frühen Verkauf

Ein Punkt, den viele unterschätzen: Ein Verkauf nach wenigen Jahren ist fast immer ein Verlustgeschäft. Die Kaufnebenkosten von 10 % und mehr müssen erst wieder aufgeholt werden, bevor du überhaupt bei null bist. Dazu kommt die Vorfälligkeitsentschädigung der Bank, wenn du den Kredit vorzeitig ablöst.

Die 10-Jahres-Regel: Kaufe nur, wenn du mindestens 10, besser 15 Jahre in der Immobilie bleiben wirst. Im Rechner siehst du im Diagramm deutlich, ab welchem Zeitpunkt die Kauf-Variante die Miet-Variante überholen kann. In den ersten Jahren liegt Mieten praktisch immer vorne.

Nicht nur Zahlen: Mieten oder Kaufen ist eine Lifestyle-Entscheidung

Der Rechner zeigt dir die finanzielle Seite. Aber die Entscheidung zwischen Mieten und Kaufen ist weit mehr als eine Tabellenkalkulation. Es geht um die Frage, wie du in den nächsten 10, 20 oder 30 Jahren leben willst.

Wer kauft, bindet sich an einen Ort, an einen Grundriss, an eine Nachbarschaft. Diese Bindung kann Stabilität bedeuten, wenn dein Leben planbar ist: fester Job, stabile Partnerschaft, Kinder in der Schule. Sie kann aber zum Klotz am Bein werden, wenn sich die Lebensumstände ändern. Ein Jobwechsel in eine andere Stadt, eine Trennung, gesundheitliche Veränderungen: All das wird mit Wohneigentum komplizierter und teurer.

Der psychologische Faktor

Viele Käufer berichten von einem Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit, das kein Mietvertrag bieten kann. Keine Eigenbedarfskündigung, keine Mieterhöhung, volle Gestaltungsfreiheit. Dieses Gefühl hat einen realen Wert, auch wenn er in keiner Berechnung auftaucht.

Auf der anderen Seite steht der mentale Druck: Die monatliche Kreditrate muss über Jahrzehnte bedient werden, unabhängig davon, ob sich dein Einkommen verändert. Unerwartete Reparaturen (neue Heizung: 15.000 bis 30.000 €, Dachsanierung: 20.000 bis 50.000 €) können das Budget empfindlich belasten. Mieter delegieren dieses Risiko an den Vermieter.

Ehrliche Selbsteinschätzung: Bist du jemand, der Stabilität und Kontrolle braucht? Dann kann Wohneigentum der richtige Weg sein. Bist du flexibel, reiselustig oder beruflich mobil? Dann mache Mieten zu deiner Stärke und investiere die Differenz konsequent.

Immobilie als Altersvorsorge: Sicherheit oder Klumpenrisiko?

Die Frage Mieten oder Kaufen spielt bei der Altersvorsorge eine zentrale Rolle. “Im Alter mietfrei wohnen” klingt überzeugend. Und tatsächlich ist eine abbezahlte Immobilie ein enormer Vorteil im Ruhestand: Keine Miete, keine Mieterhöhungen, niedrigere laufende Kosten. Für viele Menschen ist das der Hauptgrund für den Immobilienkauf.

Doch die Immobilie als einzige Säule der Altersvorsorge birgt ein erhebliches Risiko: Dein gesamtes Vermögen steckt in einem einzigen Objekt, an einem einzigen Standort. Fachleute nennen das Klumpenrisiko. Wenn die Region an Attraktivität verliert, der Sanierungsbedarf steigt oder du aus gesundheitlichen Gründen umziehen musst, sitzt du auf einer Immobilie, die sich vielleicht nicht zum gewünschten Preis verkaufen lässt.

Der diversifizierte Ansatz

Ein weltweit gestreutes ETF-Portfolio verteilt dein Vermögen auf über 1.000 Unternehmen in dutzenden Ländern. Wenn eine Region schwächelt, gleichen andere das aus. Diese Streuung ist beim Eigenheim physisch nicht möglich: Du besitzt eine Wohnung oder ein Haus, nicht ein Tausendstel von 1.000 verschiedenen Immobilien.

Im Ruhestand bietet das ETF-Portfolio außerdem maximale Flexibilität: Du kannst monatlich Anteile verkaufen, um deine Rente aufzubessern. Du kannst den Wohnort wechseln, ohne ein Haus verkaufen zu müssen. Du bist nicht an Instandhaltungskosten gebunden, die im Alter besonders ins Gewicht fallen können.

Die beste Strategie kombiniert beides: Eine selbst genutzte Immobilie als Wohn-Sicherheit und ein ETF-Depot als flexibler Vermögensbaustein. Wer sich nur auf die Immobilie verlässt, geht ein Konzentrationsrisiko ein. Wer nur aufs Depot setzt, muss die Disziplin aufbringen, in jeder Marktsituation die Miete zu bezahlen und trotzdem investiert zu bleiben.

Häufige Fragen zu Mieten oder Kaufen (FAQ)

Die wichtigsten Antworten rund um die Entscheidung zwischen Eigenheim und Mietwohnung.

Nein, diese Aussage ist eine der hartnäckigsten Finanz-Mythen. Als Mieter bezahlst du für eine Leistung: du erhältst Wohnraum, ohne Kapital zu binden, ohne Instandhaltungsrisiko und mit voller Flexibilität. Entscheidend ist, was du mit dem nicht gebundenen Geld machst. Investierst du es klug, baust du oft sogar mehr Vermögen auf als ein Käufer.

Ein weltweit gestreuter Aktien-ETF (z. B. auf den MSCI World oder FTSE All-World) erzielte historisch im Durchschnitt etwa 7 % Rendite pro Jahr. Das ist über Zeiträume von 15 Jahren und mehr ein gut belegter Wert. Natürlich gibt es keine Garantie für die Zukunft, aber die historische Datenlage ist robust.

Für konservativere Anlagen wie Festgeld oder Anleihen sind 2 bis 3 % realistischer.

Beim Immobilienkauf zahlst du neben dem Kaufpreis zusätzlich: Grunderwerbsteuer (je nach Bundesland 3,5 bis 6,5 %), Notarkosten und Grundbuchgebühren (ca. 1,5 %) und eventuell Maklerprovision (bis zu 3,57 %). In Summe sind das oft 10 % des Kaufpreises oder mehr.

Dieses Geld ist sofort weg, es fließt weder in den Immobilienwert noch in dein Vermögen. Bei 400.000 € Kaufpreis sind das 40.000 €, die du erst durch Wertsteigerung wieder aufholen musst, bevor du überhaupt bei null bist.

Die Sensitivitätsanalyse zeigt dir die Kipppunkte: Bei welcher Kaltmiete, welcher Rendite, welchem Kaufpreis oder welchem Kreditzins schlägt das Ergebnis von „Mieten lohnt sich” zu „Kaufen lohnt sich” um.

Beispiel: Der Rechner zeigt dir: „Kaufen lohnt sich mehr, wenn die Kaltmiete mindestens 1.300 € beträgt.” Das bedeutet: Liegt deine tatsächliche oder erwartete Miete über diesem Wert, wird Kaufen finanziell attraktiver. So kannst du gezielt an den Stellschrauben drehen und sehen, wie sensibel das Ergebnis auf Änderungen reagiert.

Als absolute Untergrenze solltest du die Kaufnebenkosten (ca. 10 %) aus eigener Tasche bezahlen können. Besser sind 20 bis 30 % des Kaufpreises als Eigenkapital. Je mehr Eigenkapital du mitbringst, desto günstiger wird dein Zinssatz und desto niedriger deine monatliche Belastung.

Aber Achtung: Dein Notgroschen (3 bis 6 Monatsgehälter) sollte nicht ins Eigenkapital fließen. Du brauchst eine Reserve für unvorhergesehene Ausgaben, gerade als frischer Immobilienbesitzer.

Ja, indirekt. Die Mietsteigerung (voreingestellt: 2,2 % pro Jahr) bildet die allgemeine Preisentwicklung ab. Auch die Instandhaltungskosten steigen gemäß Inflation um 2 % pro Jahr. Die Wertsteigerung der Immobilie enthält ebenfalls eine Inflationskomponente. Da beide Szenarien zum gleichen Zeitpunkt verglichen werden, ist der Vergleich inflationsbereinigt aussagekräftig.

Nutze für die Inflation auch den Inflationsrechner.

Nach Ablauf der Zinsbindung (z. B. 10 Jahre) muss der Kredit zu neuen Konditionen weiterfinanziert werden. Der Rechner berücksichtigt das mit einem separaten Feld „Kreditzins restliche Laufzeit”. Liegt der neue Zinssatz höher als der ursprüngliche, steigt die monatliche Rate. Gerade in Zeiten steigender Zinsen ist das ein erhebliches Risiko.

Tipp: Wähle im Rechner eine längere Zinsbindung von 15 Jahren, wenn du auf Planungssicherheit Wert legst. Der Zinssatz ist dann etwas höher, dafür bist du länger abgesichert.

Market-Timing funktioniert bei Immobilien genauso wenig wie bei Aktien. Niemand kann zuverlässig vorhersagen, ob und wann die Preise sinken werden. Stattdessen solltest du dich auf die Fragen konzentrieren, die du kontrollieren kannst: Passt die Immobilie zu deinem Leben? Ist der Kaufpreis im Verhältnis zur Miete fair? Kannst du die Finanzierung langfristig tragen?

Nutze den Rechner, um verschiedene Kaufpreis-Szenarien durchzuspielen. So erkennst du, bis zu welchem Preis ein Kauf für dich sinnvoll sein kann.

Du kennst jetzt die Zahlen. Was ist der nächste Schritt?

Option 1: Selbst handeln

Option 2: Professionelle Hilfe

  • Im Erstgespräch schauen wir uns deine aktuelle Situation an
  • Ich zeige dir, welche Strategie zu deiner Lebenssituation passt
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Die Tools zeigen dir die Zahlen. Ich helfe dir, einen Plan daraus zu machen.

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