Entnahmerechner: Wie lange reichen 300.000 € bei 1.000 € monatlicher Entnahme?

Beispiel: Martin, 67, Rentner, 350.000 € ETF-Portfolio. Gewünschtes Zusatzeinkommen: 1.500 € monatlich (18.000 € jährlich). Erwartete Rendite: 5 % p.a. nach Inflation.

Ergebnis: Benötigtes Startkapital für 25 Jahre liegt bei 254.000 € vor Steuern. Martin hat 350.000 €, kann sich also 25 Jahre lang 1.500 € monatlich auszahlen und hat am Ende noch 96.000 € übrig. Bei 4 % Entnahmerate (1.167 € monatlich) würde sein Kapital theoretisch ewig halten.

Dein Vermögen ist anders. Berechne jetzt, wie lange es reicht.

Entnahmerechner
Plane deine finanzielle Freiheit
Eingaben
Kapitalentwicklung über 10 Jahre
Jährliche Entnahme
24.000 €
Dein gewünschtes Einkommen
Benötigtes Startkapital
197.788 €
Inkl. Steuern für 10 Jahre
Benötigtes Startkapital
185.322 €
Exkl. Steuern für 10 Jahre
Dein nächster Schritt
Du weißt jetzt, wie viel Kapital du brauchst. Lass uns den Weg dahin planen.
Für eine jährliche Entnahme von 24.000 € über 10 Jahre benötigst du ein Startkapital von rund 197.788 €. Ob du dieses Ziel durch einen Sparplan, eine Einmalanlage oder eine Kombination erreichst, hängt von deiner Situation ab. Im Erstgespräch entwickeln wir gemeinsam deine persönliche Entnahmestrategie.

ℹ️ Disclaimer: Dieser Rechner berücksichtigt KEINE Steuern, Sozialversicherung oder Inflation. Marktvolatilität kann dein Kapital früher aufbrauchen. Vergangene Renditen sind keine Garantie. Baue dir mit professionellem Finanzcoaching deine eigene Strategie auf. [→ Vollständige rechtliche Hinweise]

Du kennst die Zahlen. Aber der Markt ist kein Wunschkonzert.

Bewährte Strategien, die auch Krisenzeiten überstehen.

  • Bucket-Strategie mit 3 Töpfen für Sicherheit und Rendite: schlafen trotz Börsencrash

  • Die 4-%-Regel dynamisch angewendet ergibt eine historisch belegte Erfolgsrate von 95 % über 30 Jahre

  • Steueroptimiert lassen sich bis zu 150.000 € Steuern über 30 Jahre sparen

  • Mit einer Dividendenstrategie sind 10.500 € passiv pro Jahr ohne Verkauf möglich

  • Die dynamische Entnahme erreicht eine Erfolgsrate von 98 % über 40 Jahre

Bonus: Notfall-Checkliste für Krisenzeiten. Was tun, wenn die Börse 30 % verliert?

Keine Anmeldung nötig.

Was dein Ergebnis bedeutet

Dein Vermögen hält länger als deine Lebenserwartung

Beispiel: 400.000 €, 1.200 € monatlicher Bedarf, Rechner-Ergebnis: Geld reicht 40 Jahre oder länger.

Du bist überversorgt. Du könntest die Entnahme erhöhen, von 1.200 € auf 1.800 bis 2.000 € monatlich. Du könntest jetzt schon Schenkungen an Kinder oder Enkel machen und Freibeträge nutzen. Du könntest mehr für Reisen, Hobbys und Erlebnisse ausgeben.

Sei nicht zu sparsam. Du hast dein Leben lang gearbeitet und gespart. Wenn dein Kapital länger hält als deine statistische Lebenserwartung plus 10 Jahre, entnimmst du zu wenig.

Dein Vermögen reicht genau bis zur statistischen Lebenserwartung

Beispiel: 67 Jahre, 300.000 €, 1.500 € monatlicher Bedarf, Rechner-Ergebnis: Geld reicht 22 Jahre (bis 89).

Du bist gut aufgestellt, solltest aber vorsichtig planen. Drei Risiken gibt es hier.

  1. Erstens das Langlebigkeitsrisiko: Die Wahrscheinlichkeit, 95 Jahre alt zu werden, liegt bei ca. 15 % für Männer und 25 % für Frauen.
  2. Zweitens das Sequence-of-Returns-Risiko: Schlechte Börsenjahre zu Beginn der Entnahme können das Kapital schneller aufbrauchen. Ein 30-%-Crash in den ersten 3 Jahren kann die Laufzeit von 22 auf 18 Jahre verkürzen.
  3. Drittens unvorhergesehene Kosten: Ein Pflegeheim kostet 3.000 bis 5.000 € monatlich und wird nur teilweise durch die Pflegeversicherung gedeckt.

Vier Handlungsoptionen stehen dir zur Verfügung.

  1. Sicherheitspuffer einbauen: Plane bis 95 statt bis 89. Das reduziert die Entnahme auf ca. 1.200 € monatlich.
  2. Eine teilweise Renten-Absicherung ist möglich: Manche Rentner schichten 100.000 € in eine Sofortrente um und erhalten dafür garantiert 400 bis 500 € monatlich lebenslang.
  3. Flexible Entnahme: In guten Börsenjahren mit plus 15 % Rendite mehr entnehmen, in schlechten Jahren mit minus 10 % weniger.
  4. Die Bucket-Strategie sichert 2 bis 3 Jahre Lebenshaltungskosten in Cash (36.000 bis 54.000 €) und schützt vor Zwangsverkäufen im Crash.

Dein Vermögen ist zu früh aufgebraucht

Beispiel: 67 Jahre, 200.000 €, 2.000 € monatlicher Bedarf, Rechner-Ergebnis: Geld reicht nur 12 Jahre (bis 79).

Das ist problematisch. Die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei Männern mit 67 bei ca. 83 Jahren (16 Jahre Ruhestand) und bei Frauen mit 67 bei ca. 86 Jahren (19 Jahre Ruhestand). Du hast eine Versorgungslücke von 4 bis 7 Jahren.

Vier Optionen gibt es.

Option 1: Entnahme drastisch reduzieren. Statt 2.000 € nur 1.250 € monatlich entnehmen. Dann reicht das Geld 20 Jahre (bis 87). Die fehlenden 750 € müssen anderweitig kompensiert werden. Realistischer Check: Kannst du mit 750 € weniger pro Monat leben, ohne bei Miete und Nebenkosten einzusparen?

Option 2: Zusatzeinkommen aufbauen. Ein Teilzeit-Job mit 15 bis 20 Stunden wöchentlich bringt 800 bis 1.200 € netto, ist aber realistisch nur bis etwa 72 bis 75 Jahre durchhaltbar. Falls eine Immobilie vorhanden ist, kann eine Einliegerwohnung oder Untermiete 400 bis 800 € monatlich bringen.

Option 3: Länger arbeiten (falls noch nicht in Rente). 2 Jahre länger arbeiten bis 69 bedeutet 48.000 € mehr angespart und verkürzt den Entnahmezeitraum. Das kann die Versorgungslücke vollständig schließen.

Option 4: Teilverkauf der Immobilie. Leibrente bedeutet das Haus verkaufen, aber lebenslang darin wohnen bleiben. Beim Verkauf auf Nießbrauchbasis gibt es eine sofortige Einmalzahlung plus Wohnrecht. Die Umkehrhypothek ermöglicht monatliche Auszahlungen gegen den Immobilienwert.

Das passiert häufiger als gedacht. Viele Rentner überschätzen ihre Rendite (erwarten 7 %, bekommen 4 %), unterschätzen ihre Lebenserwartung und vergessen die Inflation bei der Planung. Bei einer Versorgungslücke dieser Größe brauchst du professionelles Finanzcoaching.

Die 4-Prozent-Regel: Dein Benchmark

Entnimm jährlich 4 % deines Startkapitals. Dann hält dein Geld statistisch 30 Jahre oder länger.

Die Rechnung: Startkapital 300.000 €, 4 % davon sind 12.000 € jährlich (1.000 € monatlich), bei angenommener Rendite von 5 % p.a. nach Inflation. Ergebnis: Das Kapital hält theoretisch ewig, weil 5 % Rendite über 4 % Entnahme liegen.

Woher kommt die Regel? Aus der Trinity Study von 1998, einer Analyse von 75 Jahren US-Börsendaten. Ergebnis: Bei 4 % Entnahme überlebte das Portfolio in 95 % aller Fälle über 30 Jahre.

In der Praxis ist die 4-Prozent-Regel konservativ. Mit 5 bis 6 % Rendite, die bei einem ETF-Portfolio realistisch sind, kann man auch 4,5 bis 5 % entnehmen, ohne dass das Kapital in 30 Jahren aufgebraucht ist.

Ein wichtiger Vorbehalt: Wenn du in den ersten 5 Jahren der Entnahme einen Börsencrash erlebst, kann dein Kapital trotz 4 % Entnahme schneller aufgebraucht sein. Lösung: dynamische Entnahme.

Vier Anpassungsstufen der Regel:

  • 3 % Entnahme bedeutet maximale Sicherheit und das Kapital wächst weiter.
  • 4 % ist der Standard mit sehr hoher Sicherheit.
  • 5 % empfiehlt sich, wenn du zusätzliches Einkommen aus der gesetzlichen Rente hast.
  • 6 % und mehr sind nur bei einem kurzen Entnahmezeitraum von 10 bis 15 Jahren sinnvoll.

So funktioniert der Entnahmerechner

Mit dem Rechner kalkulierst du, wie lange dein Kapital reicht oder welche Anfangssumme du benötigst. Er berücksichtigt nicht nur deine Entnahmen, sondern auch die erwirtschaftete Rendite und die fälligen Steuern.

Du gibst vier Werte ein:

  1. die gewünschte jährliche Entnahme,
  2. die erwartete jährliche Rendite deines Portfolios,
  3. den Kapitalertragssteuersatz (in Deutschland 26,375 % inklusive Soli, Stand 2025),
  4. sowie den Entnahmezeitraum in Jahren. Der Rechner zeigt dir dann, wie viel Startkapital du benötigst oder wie lange dein vorhandenes Kapital ausreicht.
Die Kunst der Entnahme

Eine zu hohe Entnahme kann dazu führen, dass das Kapital vorzeitig aufgebraucht ist, besonders in Zeiten niedriger Renditen oder hoher Inflation. Eine zu niedrige Entnahme bedeutet, dass du dir nicht den Lebensstandard leistest, den du dir verdient hast.

Mit der richtigen Entnahmestrategie deinen Lebensstandard halten

Sichere Entnahmerate und Langlebigkeitsrisiko

Die sichere Entnahmerate liegt bei 3 bis 4 % des Startkapitals. Sie berechnet, wie viel du jährlich entnehmen kannst, ohne dass dein Kapital aufgebraucht wird, auch über sehr lange Zeiträume. Der Rechner hilft dir, diese Balance zu finden und das Langlebigkeitsrisiko zu minimieren.

Dein Vermögen arbeitet weiter

Auch im Ruhestand sollte dein Kapital weiter für dich arbeiten. Eine kluge Anlagestrategie mit erwarteter Jahresrendite aus ETFs gleicht die Inflation aus und erhält dein Vermögen möglichst lange.

Ruhestand mit kluger Anlagestrategie genießen

Häufige Fragen zum Entnahmerechner (FAQ)

Noch offene Fragen zur Entnahmestrategie im Ruhestand? Hier findest du die wichtigsten Antworten.

Entnimm im ersten Jahr 4 % deines Kapitals, danach jährlich inflationsangepasst. Beispiel: 300.000 € Startkapital, Jahr 1 sind das 12.000 € (1.000 € monatlich), Jahr 2 dann 12.240 € (plus 2 % Inflation) und so weiter. Bei 7 % nominaler Rendite und 2 % Inflation hält das Kapital 30 Jahre oder länger, oft sogar ewig, weil die reale Rendite über der Entnahmerate liegt.

Die Regel stammt aus der Trinity Study von 1998, einer historischen Analyse von 75 Jahren US-Börsendaten (1926 bis 1995). Bei 4 % Entnahme und einem Portfolio aus 50 % Aktien und 50 % Anleihen überlebte das Portfolio in 95 % der Fälle mindestens 30 Jahre.

4 % ist zu konservativ, wenn du zusätzliche Renteneinnahmen hast, flexibel in der Entnahme bist, nur 20 statt 30 Jahre überbrücken musst oder dein Portfolio über 70 % Aktien enthält. 4 % ist zu großzügig, wenn du keine gesetzliche Rente hast, sehr lange leben wirst oder absolut nicht flexibel bist.

Vier Stufen zur Orientierung: 3 % bedeutet maximale Sicherheit und das Kapital wächst weiter. 4 % ist der Standard mit einer Erfolgsrate von 95 %. 5 % empfiehlt sich, wenn du zusätzliche Renteneinnahmen hast (Erfolgsrate ca. 85 %). 6 % und mehr sind nur bei einem kurzen Entnahmezeitraum von 10 bis 15 Jahren sinnvoll.

Für Deutschland: Berücksichtige die Kapitalertragssteuer von 26,375 %, nutze Freibeträge (1.000 € pro Person, 2.000 € für Ehepaare) und plane etwas konservativer mit 3,5 % statt 4 %, weil die gesetzliche Rente in Deutschland niedriger ist als in den USA.

Nehmen wir 250.000 € mit 67 und eine Entnahme von 1.800 € monatlich (8,6 %). Bei dieser Rate ist das Geld in 15 bis 18 Jahren aufgebraucht, also mit 82 bis 85. Die statistische Lebenserwartung liegt für Männer mit 67 bei ca. 83 Jahren, für Frauen bei ca. 86 Jahren. Das bedeutet eine Versorgungslücke von bis zu 6 Jahren.

Vier Optionen gibt es. Die Entnahme drastisch reduzieren: Statt 8,6 % maximal 5 % entnehmen, das ergibt 1.042 € monatlich statt 1.800 €, dafür hält das Kapital 25 bis 30 Jahre. Teilweise in eine Sofortrente umschichten: 100.000 € in eine Sofortrente schichten ergibt garantiert 450 bis 550 € monatlich lebenslang und reduziert das Langlebigkeitsrisiko. Länger arbeiten, falls noch nicht in Rente: 2 Jahre bis 69 bedeuten 48.000 € mehr angespart und 2 Jahre weniger Entnahme. Eine Leibrente aus der Immobilie: Das Haus verkaufen und trotzdem lebenslang darin wohnen bleiben, entweder als Einmalzahlung oder monatliche Rentenzahlung.

Die Hauptgründe für früh aufgebrauchtes Kapital: überschätzte Rendite (erwartet 7 %, realistisch 4 bis 5 %), unterschätzte Lebenserwartung, vergessene Inflation und unvorhergesehene Pflegekosten. Lieber 200 € weniger pro Monat entnehmen und sicher sein, als mit 85 vor dem Nichts zu stehen.

Ja. Zwei Szenarien zeigen warum.

100 % Cash bei 300.000 € Startkapital und 1.200 € monatlicher Entnahme: Bei 0 % Rendite und 2 % Inflation ist das Geld in 18 Jahren aufgebraucht, weil die Inflation die Kaufkraft auffrisst. 1.200 € heute haben in 18 Jahren nur noch 840 € Kaufkraft.

60 % ETFs und 40 % Anleihen bei denselben Ausgangswerten und 5 % Rendite p.a. nach Inflation: Das Kapital reicht 35 Jahre oder länger.

Die Rechnung ist eindeutig. Ohne Rendite ist das Kapital viel schneller weg.

Ein typischer Aufteilungsplan nach Alter: Mit 67 bis 75 Jahren sind 60 % Aktien-ETFs und 40 % Anleihen und Tagesgeld sinnvoll. Mit 75 bis 85 Jahren kehren sich die Gewichte um: 40 % Aktien, 60 % konservative Anlagen. Ab 85 Jahren sind 20 % Aktien und 80 % konservative Anlagen realistisch. Je älter du wirst, desto weniger Zeit hast du, Börsencrashs auszusitzen.

Eine Alternative ist die Dividendenstrategie: 300.000 € in einen dividendenstarken ETF wie den SPDR S&P Global Dividend Aristocrats bei 3,5 % Dividendenrendite ergeben 10.500 € jährlich (875 € monatlich), ohne Anteile verkaufen zu müssen. Der Nachteil: geringere Entnahme als bei der 4-%-Regel und steuerlich weniger effizient, weil Dividenden voll steuerpflichtig sind.

Wer mit 67 alles in Cash legt, riskiert Altersarmut mit 85.

Es ist das größte Risiko bei Entnahmestrategien. Die Reihenfolge der Renditen ist entscheidender als die durchschnittliche Rendite.

Ein konkretes Beispiel mit 300.000 € Startkapital und 1.200 € monatlicher Entnahme. Szenario A: Die ersten 5 Jahre laufen mit plus 10 % Rendite, danach 15 Jahre mit plus 5 %. Durchschnitt: 6,25 % jährlich. Szenario B: Die ersten 5 Jahre laufen mit minus 5 % Rendite, danach 15 Jahre mit plus 10 %. Durchschnitt: ebenfalls 6,25 % jährlich.

In Szenario A hält das Kapital 40 Jahre oder länger. In Szenario B ist es nach 22 Jahren aufgebraucht. Gleiche Durchschnittsrendite, massiv unterschiedliches Ergebnis. Der Grund: In Szenario B entnimmst du aus einem schrumpfenden Portfolio. Die Basis ist nach 5 Jahren so stark gefallen, dass sich das Portfolio auch bei guten Folgejahren nicht mehr erholt.

Vier Schutzmaßnahmen gibt es dagegen.

Die Bucket-Strategie: 2 bis 3 Jahre Lebenshaltungskosten in Cash halten (36.000 bis 54.000 €). Im Crash-Jahr musst du nichts verkaufen und kannst warten, bis sich der Markt erholt. Dynamische Entnahme: In Crash-Jahren 20 bis 30 % weniger entnehmen. Bei normaler Entnahme von 1.200 € bedeutet das in einem schlechten Jahr 840 bis 960 €. Das funktioniert nur, wenn du flexibel genug bist. Teilzeit in den ersten 5 Ruhestandsjahren: 15 bis 20 Stunden wöchentlich arbeiten und 800 bis 1.200 € monatlich verdienen reduziert die Portfolio-Entnahme in der kritischsten Phase um 50 bis 70 %. Länger arbeiten: Jedes zusätzliche Arbeitsjahr erhöht das Startkapital, verkürzt den Entnahmezeitraum und senkt die benötigte Entnahmerate. Bis 69 statt 67 zu arbeiten bedeutet rund 48.000 € mehr Kapital und reduziert das Risiko erheblich.

Die ersten 5 bis 10 Jahre des Ruhestands sind entscheidend. Ein Crash in dieser Phase kann alles zunichte machen, selbst wenn die nächsten 20 Jahre gut laufen.

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