Hier ist dein Plan, egal ob Single, Paar oder Familie.

Du verdienst 3.200 € netto. Oder ihr verdient zusammen 5.400 €. Klingt nach einem soliden Einkommen. Aber:

Miete frisst 35 % (zu viel). Energie, Versicherungen, Auto. Dann Lebensmittel, die immer teurer werden. Am Monatsende bleiben vielleicht 200 €. Wenn überhaupt.

Dann kommt die Nebenkostenabrechnung: 400 € Nachzahlung. Oder das Auto braucht neue Reifen: 320 €. Plötzlich bist du im Minus.

Und die großen Fragen bleiben: Eigenheim? Unrealistisch bei der Sparrate. Altersvorsorge? Keine Priorität, wenn das Geld kaum reicht. Zukunft? Unsicher.

Wenn du Kinder hast, kommt noch dazu: Kita-Gebühren, Tablets für die Schule, Nachhilfe, Sportverein. Jedes Kind kostet ungefähr 700 € im Monat. Und du fragst dich: Wie soll ich das stemmen UND für die Rente vorsorgen?

So bekommst du in 3 Schritten wieder Luft, egal ob mit oder ohne Kinder:

Schritt 1: Akute Entlastung – 200 bis 600 € mehr im Monat (ohne Gehaltserhöhung)

Schritt 2: Absicherung – damit ein Ausfall nicht die Insolvenz bedeutet

Schritt 3: Aufbau – Altersvorsorge (+ Kindervorsorge, falls nötig) parallel

Die Zahlen lügen nicht: Bürger in Deutschland unter Druck

0 %
des Einkommens fließen durchschnittlich in Wohnkosten. In Städten oft über 40 %. Gesund wären maximal 30 %.
0 %
der Deutschen haben weniger als 10.000 € Rücklagen. Bei unerwarteten Kosten (Jobverlust, Krankheit) droht die Schuldenfalle.
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Rentenlücke pro Monat im Durchschnitt. Die gesetzliche Rente reicht nicht. Ohne private Vorsorge droht Altersarmut.
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der Menschen mit finanziellen Sorgen leiden unter Erschöpfung, Burnout-Symptomen oder Depressionen.

Quellen: Statistisches Bundesamt, BiB-Studie 2025, Deutsche Rentenversicherung, KKH-Stressstudie 2025

Die 3 größten finanziellen Schmerzpunkte

Die meisten Menschen kämpfen mit drei Krisen gleichzeitig. Diese Krisen verstärken sich gegenseitig. Hier ist, was wirklich passiert:

1. Die Wohnkostenfalle: Wenn die Miete dich auffrisst

Das Problem: Wohnen ist der größte Kostenfresser. Durchschnittlich 38 % des Einkommens. In München, Hamburg, Berlin oft 45 %. Mit Familie brauchst du Platz, aber größerer Wohnraum kostet mehr. Allein sparst du zwar bei der Wohnungsgröße, aber pro Kopf zahlst du oft mehr als Paare.

Beispiel Single: 3.200 € netto, 2-Zimmer-Wohnung in Frankfurt für 1.100 € kalt + 180 € Nebenkosten = 1.280 € (40 % vom Netto). Bleiben: 1.920 € für Auto, Essen, Versicherungen, Sparen, usw.

Beispiel Familie: 5.400 € netto, 4-Zimmer-Wohnung für 1.900 € kalt + 300 € Nebenkosten + 450 € Kita = 2.650 € (49 % vom Netto). Bleiben: 2.750 € für alles andere, bei 4 Personen.

Die Falle:

  • Umzug ins Umland? Miete sinkt, aber zweites Auto nötig (650 € Kosten) + längere Pendelzeit = höhere Kita-Gebühren oder Tagesmutter. Unterm Strich: kaum gespart.
  • Eigenheim kaufen? Bei 400.000 € (davon 80.000 € Eigenkapital) + 3,0 % Zinsen = 1.470 € Rate. 30 Jahre gebunden. Die 1.470 € fehlen für Altersvorsorge. Mit 65: Haus abbezahlt, aber 0 € Rente.
  • Energiekosten = zweite Miete. 200 bis 400 € im Monat. Bei schlechter Dämmung (Altbau) oft 500 €. Die Angst vor der Nebenkostenabrechnung ist ständig da.

Was wir machen: Mietbelastungs-Check, Eigenheim vs. Mieten + ETF-Rechnung, Energiekosten-Strategie.

2. Die Inflation der Lebenshaltung: Wenn das Geld für den Alltag nicht reicht

Das Problem: Lebensmittel, Energie, Versicherungen, alles teurer geworden. Die Inflation ist offiziell zurückgegangen, aber die Preise sind nicht gesunken. Sie bleiben hoch. Und bei niedrigem Einkommen führt das zu echtem Verzicht.

Die harten Fakten:

  • 48 % der Deutschen haben weniger als 10.000 € Rücklagen. Bei unerwarteten Kosten droht die Schuldenfalle.
  • Singles: Oft keine finanzielle Redundanz. Fällst du aus (Krankheit, Jobverlust), fehlt das zweite Einkommen als Puffer.
  • Familien: Viele verzichten am eigenen Essen, um die Kinder satt zu bekommen. 25 % haben Sorgen, Grundbedürfnisse wie Essen nicht ausreichend decken zu können.

Beispiel: Nach Miete (1.280 €), Versicherungen (180 €), Auto (280 €) bleiben bei 3.200 € netto noch 1.460 € für Essen, Kleidung, Freizeit, Sparen, etc. Das sind 48 € pro Tag. Für alles. Dann kommt: Waschmaschine kaputt (600 €) oder Zahnarzt (800 €). Plötzlich musst du am Essen sparen.

Was wir machen: Notfall-Liquiditätspuffer aufbauen (3 bis 6 Monatsausgaben), Haushaltsbudget-Optimierung (versteckte Kostenfresser finden), Einkommens-Maximierung (Steueroptimierung).

3. Die Altersarmutsfalle: Wenn die Rente nicht reicht

Das Problem: Die gesetzliche Rente wird nicht reichen. Im Durchschnitt fehlen 896 € pro Monat (Rentenlücke). Ohne private Vorsorge droht Altersarmut. Aber wer soll sparen, wenn das Geld jetzt schon knapp ist?

Die Zahlen:

  • Gesetzliche Rente: Ca. 48 % des letzten Nettogehalts. Bei 3.200 € netto = ca. 1.536 € Rente. Davon gehen ab: Krankenversicherung (ca. 200 €), Wohnung (1.280 €). Bleiben: 56 € für Essen, Kleidung, Freizeit. Pro Monat.
  • Mit Familie: Teilzeit wegen Kindern = weniger Rentenpunkte. Elternzeit = Lücken im Lebenslauf. Die Rentenlücke ist bei Eltern (besonders Mütter) oft noch größer.
  • Ohne Kinder: Du könntest theoretisch mehr sparen. Aber tust du es? Die meisten schieben Altersvorsorge auf. “Später, wenn mehr Geld da ist.” Aber später ist es zu spät.

Beispiel: Mit 35 Jahren beginnst du, 300 € monatlich in ETFs zu sparen. Nach 30 Jahren (mit 65): 366.000 € (bei 7 % Rendite p.a.). Das entspricht 1.220 € Entnahme/Monat (4 % Regel). Zusammen mit gesetzlicher Rente: ausreichend. Wenn du mit 45 Jahren beginnst: Nur 156.000 € (520 € Entnahme/Monat). Das ist der Unterschied.

Mit Kindern kommt dazu: Bildungskosten (20.000 € pro Kind bis 18 Jahre), Tablets für Schule (1.200 €), Nachhilfe (150 € monatlich), Sportverein. Wie soll man da noch für die Rente sparen?

Was wir machen: Altersvorsorge-Rechnung (wie viel fehlt dir wirklich?), ETF-Sparplan trotz knapper Kasse (wir finden Sparpotenzial), Junior-Depot für die Kinder (50-100 € im Monat).

Deine Vorteile mit unabhängiger Finanz­beratung: Der 3-Stufen-Plan

Du brauchst kein Standard-Paket. Du brauchst einen Masterplan, der in 3 Stufen funktioniert: Erst Entlasten, dann Absichern, dann Aufbauen. Ob Single, Paar oder Familie. Der Plan passt sich dir an.

Stufe 1: Akute Entlastung (1.-3. Monat)

Steueroptimierung + Sozialleistungs-Check

Für Singles: Wir optimieren deine Steuerklasse, prüfen Werbungskosten, Pendlerpauschale, außergewöhnliche Belastungen.

Für Paare: Steuerklassen-Kombi durchrechnen (III/V oder IV/IV mit Faktor?).

Für Familien: + Kinderzuschlag (bis zu 297 € pro Kind/Monat), Kindergeld optimieren, Wohngeld, Bildung & Teilhabe.

Ergebnis: 200 bis 600 € mehr im Monat, ohne Gehaltserhöhung.

Ausgaben-Optimierung

Wir finden doppelte Versicherungen, vergessene Abos (Netflix, Spotify, Fitnessstudio), teure Handy-Verträge, ineffiziente Energieverträge. Ergebnis: 150 bis 400 € mehr Luft im Monat.

Notfall-Liquiditätspuffer

Ziel: 3 bis 6 Monatsausgaben als Puffer. Wir bauen das Schritt für Schritt mit automatisiertem Sparplan auf. Ergebnis: Keine Angst mehr vor Nachzahlungen oder kaputten Geräten.

Stufe 2: Absicherung (3.-6. Monat)

Existenzielle Absicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung (BU): 2.000 bis 2.500 € BU-Rente bei Ausfall. Kostet 60 bis 120 € pro Monat, je nach Alter.

Für Singles: Besonders wichtig, da kein zweites Einkommen als Puffer.

Für Familien: BU für beide Partner + Risikolebensversicherung (500.000 € Absicherung bei Tod des Hauptverdieners).

Kosten: 90 bis 150 € pro Monat. Ergebnis: Existenziell abgesichert gegen Schicksalsschläge.

Wohnkosten-Strategie

Eigenheim-Check: Kaufen vs. Mieten + ETF-Sparplan über 30 Jahre durchgerechnet. Energiekosten-Optimierung. Ergebnis: Du entscheidest mit klaren Zahlen.

Stufe 3: Aufbau (ab 6. Monat)

Altersvorsorge

ETF-Sparplan aufbauen. Mit 300 bis 500 € monatlich über 30 Jahre → 366.000 bis 610.000 € (bei 7 % Rendite p.a.). Das schließt deine Rentenlücke.

Für Familien: Trotz Kinderkosten möglich. Wir finden Sparpotenzial.

Kindervorsorge (nur für Eltern)

Bildungskosten-Sparplan: Tablet (1.200 €), Nachhilfe-Puffer (3.000 €), Führerschein (3.500 €), Studium (30.000 €). Mit 100 € monatlich ab Geburt → 43.000 € mit 18 Jahren.

Junior-Depot für langfristigen Vermögensaufbau. Ergebnis: Dein Kind bleibt nicht zurück wegen Geldmangel.

Vermögensaufbau (für alle)

Über Altersvorsorge hinaus: Depot für Eigenheim-Anzahlung, Sabbatical, finanzielle Freiheit. Ergebnis: Du arbeitest auf deine Ziele hin, nicht nur fürs Überleben.

Erfolgsbeispiele: Von Existenzangst zur finanziellen Sicherheit

Sarah (32) aus Stuttgart, Projektmanagerin, Single

Ausgangssituation (Januar 2020):


  • Einkommen: 3.000 € netto
  • Ausgaben: Miete 1.000 €, Auto 300 €, Versicherungen 180 €, Essen/Sonstiges 1.100 € = 2.780 €
  • Sparrate: 420 € (meist aufgebraucht)
  • Probleme: Keine BU, keine klare Altersvorsorge, chronischer Stress

Was wir gemacht haben:


  • Steueroptimierung: Werbungskosten + Pendlerpauschale → 120 € mehr netto/Monat
  • Ausgaben reduziert: Versicherungen gekündigt (80 €), Abos reduziert (40 €), Handy-Vertrag gewechselt (30 €)
  • Rentenlücke berechnet: 950 €
  • BU abgeschlossen: 2.400 € BU-Rente (70 € pro Monat)
  • ETF-Sparplan: 450 € pro Monat (FTSE All-World)

Ergebnis nach 5 Jahren (Januar 2025):


  • Notgroschen: 10.200 € (ca. 3 Monatsgehälter)
  • ETF-Depot: 32.200 € (bei 7 % Rendite p.a.)
  • Gesamt-Vermögen: 42.400 €
  • Psychisch: “Ich schlafe wieder ruhig. Keine Panik mehr bei unerwarteten Kosten.”

Prognose in 30 Jahren (mit 62):


ETF-Depot: ca. 810.000 € → 2.700 € Entnahme/Monat. Rentenlücke wird zu 100 % geschlossen sein.

Familie Müller aus Essen: Julia (34) & Tom (36) mit Leon (7) und Emma (4)

Ausgangssituation (Januar 2021):


  • Einkommen: Julia 3.400 € (Vollzeit), Tom 1.800 € (Teilzeit) = 5.200 € gesamt
  • Ausgaben: Miete 1.600 €, Kita 450 €, Auto 360 €, Versicherungen 290 €, Essen/Sonstiges 2.100 € = 4.800 €
  • Sparrate: 400 € (aber unstrukturiert)
  • Probleme: Keine BU, keine Kindervorsorge, keine Altersvorsorge, chronischer Stress

Was wir gemacht haben:


  • Steuerklasse geändert: III/V auf IV/IV mit Faktor → 180 € mehr/Monat
  • Kindergeld optimiert: 510 € pro Monat (für beide Kinder)
  • Ausgaben reduziert: 190 € gespart (Versicherungen, Verträge)
  • Rentenlücke berechnet: 1290 € (Julia), 650 € (Tom)
  • BU für beide: Julia 2.500 €, Tom 1.500 € BU-Rente (110 € Kosten)
  • Risikolebensversicherung: 500.000 € (30 € Kosten)
  • ETF-Sparpläne: Eltern 400 €, Junior-Depots 200 € (100 € pro Kind)

Ergebnis nach 4 Jahren (Januar 2025):


  • Notgroschen: 25.920 € (ca. 5 Monatsgehälter)
  • Eltern-ETF: 22.100 € (bei 7 % Rendite p.a.)
  • Junior-Depots: 11.000 € gesamt (bei 7 % Rendite p.a.)
  • Gesamt-Vermögen: 59.020 €
  • Psychisch: “Keine Angst mehr. Wir haben einen Plan.”

Prognose in 15 Jahren (2040):


Eltern-ETF: 190.000 €, Junior-Depots: 95.000 € gesamt. In 30 Jahren: 667.000 € → 2.220 € Entnahme/Monat. Rentenlücke geschlossen.

Euer Ansprechpartner: Fadi Semmo

Fadi Semmo ist Gründer von Fadi Finance und beschäftigt sich seit 2019 intensiv mit Finanzstrategien. Mit seinem wissenschaftlichen Background (Diplom-Geologie, Uni Potsdam 2012) analysiert er Finanzmärkte datenbasiert und hilft Menschen dabei, ihre finanziellen Ziele zu erreichen. Schwerpunkt: Ausgaben-Optimierung, ETF-Strategien und Altersvorsorge.

Finanzberatung für Angestellte - Fadi Semmo

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